Freude ist ein Lifestyle

Ich bin Freude. Freude geben

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Wir alle sind auf die Welt mit dem Willen zu leben gekommen. Schon unser erster lärmender Schrei hat unsere Eltern vor Entzücken jauchzen lassen: Unser Kind lebt! Wir kamen quasi auf die Welt und konnten sofort Freude geben, ohne es gelernt zu haben. Wir tun es, einfach, ohne nachzudenken oder zu wollen und schreien los: Ich bin Freude. Freude geben ist mit unseren ersten Lauten einfach gegeben!

Freude geben ist von Natur aus vorgesehen, schon für Neugeborene! Warum fällt es uns dann manchmal als Erwachsener so schwer, wenn es doch prinzipiell nicht vieler Fähigkeiten bedarf – einfach schreien und die Menschen sind glücklich. Liegt es vielleicht später daran, dass unser Schreien und Tun, nicht mehr so wohlwollend aufgenommen wird. Haben wir darüber den Mut verloren und es uns abgewöhnt oder abgewöhnen lassen, Menschen in Freude und Begeisterung zu versetzen?

Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen, ist: zu versuchen,
einem andern eine Freude zu bereiten.

– Mark Twain
Susanne und Ralph. Freude geben
Susanne und Ralph. Wir sind Freude. Freude geben

»Ich bin Freude. Freude geben« 

Ich für meinen Teil lebe meine Freude und Begeisterung – und genieße mein Leben in Freiheit & Fülle „60plus“ jeden Tag. Ich tue das im Kleinen, indem ich zum Beispiel wie heute morgen mit meiner Frau einen kleinen Spaziergang mit 5.000 Schritten zur Maschseequelle und zurück zu unserer Wohnung gemacht habe.

Wir freuen uns an dem jetzt im Mai duftenden und weiß und lila-farben blühendem Flieder. Überall sind explodierende Rhododendren in Weiß, Rot, Lila und vielen anderen knalligen Farben dabei unser Herz zu beglücken.

Das unsichtbare und doch existente Coronavirus hat einfach keine Chance uns die Stimmung zu verderben. Wir geniessen die gemeinsame Homeoffice-Zeit draußen in der Natur.

Wir versuchen diese Freude auch unseren Freunden und Nachbarn zu vermitteln, indem wir mit Sicherheitsabstand von 1,5 Metern. oder per Telefon kommunizieren. Aber auch per Mail und Social Media auf Facebook, Instagram, Twitter, Xing, LinkedIn, Pinterest oder eben diesem SchreibBlog schreibe ich über dieses faszinierende Leben, das wir in knapp 100 Jahren genießen können.

Ich bin Freude
Ich bin (vor dem Reichstag in Berlin) Freude

»Ich bin Freude.«

Freude geben ist so einfach, wenn ich aufmerksam durch die Welt gehe und mit mir selbst im Reinen bin. Ich kann selbst der Auslöser für Freude sein, wenn ich zum Beispiel einen Raum betrete. Meine Anwesenheit kann alles verändern. Ich kann jede Stimmung mit meinem persönlichen Auftritt beeinflussen. Es macht einen Unterschied, ob ich lächle oder einen ernsten Blick aufsetze. Oder?

Ich kann mit gutem Beispiel vorangehen, Hoffnungsschimmer für andere Menschen sein und ausstrahlen: 

»Lebe Dein Leben!«

Freude geben bedeutet für mich heute nicht mehr, Geldgeschenke, soziale Dienste oder ehrenamtlich tätig zu sein. 

Früher bin ich oft in die »Falle« gelaufen, anderen gefallen zu wollen, indem ich Verantwortung übernahm an Stellen, die ich eigentlich nicht mochte, die andere auch leisteten und dann von mir einforderten. Später erkannte ich für mich, das ist Zwang und Druck von außen und, ich möchte das nicht!

Heute sage ich einfach. »Nein!«

Schreiben & Fotografieren
Freude geben. Schreiben & Fotografieren

»Freude geben. Schreiben & Fotografieren«

Wenn wir Freude geben, dann sind wir Lieferant für Heiterkeit und Lebensqualität. 

Ich versuche zum Beispiel Freude hier auf meinem persönlichen SchreibBlog »Ralphschreibt« durch Schreiben & Fotografieren zu geben. 

Na klar! Ich tue es in erster Linie für mich. Aber ich freue mich auch über motivierende Kommentare im Kommentarfeld und Anregungen zu Themen, über die ich mal schreiben könnte, wenn ich möchte.

»Mitfreude« an Menschen zu haben, die zufrieden durch ihr Leben gehen, das können wir alle jeden Tag erlangen. 

Menschen lassen sich gern anstecken von »Mitfreude« – der freudigen Teilnahme an der Freude eines anderen. 

Das kann ich Ihnen aus der Erfahrung auf diesem Blog und meinen Social-Media-Kanälen sagen.

Ich bin Freude. Freude geben.
Freude ist ein Lifestyle

»Freude ist ein Lifestyle«

Freude ist ein Lifestyle – ein Gegenpol zu: Es ist doch sowieso alles sinnlos. Freude bedeutet Ausgelassenheit und stiftet Lebenssinn. 

Freude ist ein sinnlicher Genuss! 

Menschen in Freude und Begeisterung zu versetzen, verschafft mir selbst Freude und Zufriedenheit. Versuch es einfach selbst einmal, ob es auch für Dich funktioniert. Warte nicht auf einen solchen Menschen – sondern sei selbst einer, der im Geben Glück empfindet!

Freude geben wird Dein Leben bereichern! Wer Freude gibt, wird auch Freude empfangen. 

Lass keinen Tag vergehen, an dem Du nicht einem Menschen eine Freude gemacht hast! 

Fang einfach an: Schau morgens in den Spiegel und schenk dem Menschen ein Lächeln, den Du dort siehst. Ja! Gemeint bist Du auch selbst. 

Gib Dir auch selbst Freude aus Deinem innersten Quell, und wundere Dich darüber, was es mit Dir macht. 

Freude geben: Vielleicht ein lohnenswertes Vorhaben, jeden Tag schon morgens?

Fazit:

Freude geben kann im einfachsten Fall das Bewegen von Gesichtsmuskeln bedeuten, wenn wir unsere gute Stimmung weitergeben möchten, oder: »so tun als ob«.

Wenn jemand seine Freude zeigt, hebt er in aller Regel seine Mundwinkel an. Und wenn Du richtig hinschaust, ist es nicht nur der Mund, der lächelt, sondern die gesamte Gesichtsmimik inklusive der Augen wird aktiviert. 

Diese Mimik der Freude gilt nahezu weltweit – kulturübergreifend. 

Ich möchte Dich ermutigen, morgens aufzustehen, und noch bevor Du den ersten Fuß auf den Boden gesetzt hast, zu Dir selbst zu sagen: 

Ich bin Freude. Freude geben ist meine heutige Mission.

– Ralph M.C. Käsbach

Ich tue dies in dem Glauben, dass unsere Welt dann ein Stück besser wird. Frage Dich: Wem kann ich heute Freude geben? Wie kann ich Menschen in Freude versetzten? Vielleicht auch: Warum möchte ich Menschen in Freude versetzten?

Wenn Du möchtest, schreibe es mir unten im Kommentarfeld.

Ralphschreibt
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